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Weltkugelbrunnen

Seit 1983 erfrischt der Weltkugelbrunnen das Bild der Berliner City West und bildet das Zentrum eines abgesenkten Platzes an der Südostecke des Breitscheidplatzes direkt vor dem Europa-Center. Er ist beliebter Treffpunkt der Berliner Kleinkunstszene von Akrobaten über Pantomimen bis hin zu Zeichnern für Portraits.

Der von den Berlinern liebevoll Wasserklops  genannte, halbkugelförmige Brunnen aus rotem Granit und Bronze fasziniert den Betrachter mit seinen Figuren, Treppen, geometrische Formen und Ausschnitten immer wieder aufs Neue, wenn das Wasser über ihn hinwegsprudelt, um sich schließlich im unteren Becken zu sammeln.

Der Brunnen wurde von Professor Joachim Schmettaus entworfen und im Rahmen der architektonischen Neugestaltung des Breitscheidplatzes von 1982-84 erbaut. Die Umgestaltung des Breitscheidplatzes, nach einem Entwurf der Architekten Ivan Krustik und Oskar Reith war durch die Unterbrechung der Verkehrsanbindung zwischen Kurfürstendamm und Budapester Straße (1977-78) möglich geworden. Seitdem ist der Breitscheidplatz eine Fußgängerzone.